Sanierungsfachkraft im Schutzanzug mit Atemschutzmaske bei der Schadstoffsanierung – Fiedler GmbH
Asbest-Sanierung mit Schutzanzug und Atemschutzmaske – sichere Entfernung von Schadstoffen

Asbestsanierung NRW – zertifizierte Entfernung & Entsorgung von Asbest.

Die Fiedler GmbH aus Recklinghausen ist ein zertifizierter Fachbetrieb für Asbestsanierung in Nordrhein-Westfalen. Wir entfernen Asbest aus Wohnhäusern, Gewerbe- und Industriegebäuden sowie öffentlichen Einrichtungen – emissionsarm nach TRGS 519 und ausschließlich mit DGUV-anerkannten BT-Verfahren. Von der Probeentnahme mit Laboranalyse bis zur Entsorgung mit Entsorgungsnachweis erhalten Sie alles aus einer Hand.

Alle eingesetzten Verfahren – darunter das von uns entwickelte Fiedler-Schleifverfahren (BT 17.80) – sind DGUV-anerkannt und entsprechen den Anforderungen der TRGS 519.

Asbestsanierung für Gewerbe- und Privatkunden

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Industrie/Gewerbe

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Wohnumfeld

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Öffentliche Einrichtungen

Asbesthaltiges Baumaterial – krebserregender Gefahrstoff, der saniert werden muss
Asbestsanierung

Asbestentsorgung – fachgerechte & rechtssichere Umsetzung.

Wir begleiten Sie bei der Asbest-Diagnostik und Asbestsanierung nach TRGS 519. Anschließend übernehmen wir die fachgerechte Asbestentsorgung, damit alle belasteten Materialien sicher und umweltgerecht entfernt werden.

Sollten Sie unsicher sein, ob Ihr Gebäude asbesthaltige Bauteile enthält, führen unsere Experten vor Ort eine Gefahrstoffanalyse durch und beraten Sie zu den nächsten Schritten.

Asbestsanierung für Haus, Wohnung & Gewerbe – für eine gesunde Umgebung.

Gerade bei älteren Bauwerken schützt eine frühzeitige Überprüfung der Schadstoffbelastung vor langfristigen gesundheitlichen Schäden. Jahrzehntelang wurde Asbest im Bauwesen eingesetzt – heute wissen wir, dass es krebserregend ist. Dank langjähriger Erfahrung und geschultem Fachpersonal erkennen wir zuverlässig Asbest und führen eine sichere Asbestsanierung durch.

Auf Wunsch entwickeln wir ein individuelles Konzept für die sorgfältige Asbestentfernung in Ihrem Gebäude.

Säcke mit asbesthaltigen Abfällen – fachgerechte Asbestentsorgung nach Sanierungsarbeiten
Wellasbestplatten auf Dach – asbesthaltiges Material, das bei der Asbest-Sanierung entfernt werden muss

Eternitdach und Fassaden fachgerecht sanieren.

Bis 1989 wurden Eternitdächer regelmäßig mit Asbest hergestellt. Witterung und Umwelteinflüsse können dazu führen, dass Fasern ins Hausinnere gelangen und die Gesundheit gefährden. Deshalb empfehlen wir eine frühzeitige Asbest-Sanierung von Eternitdächern, auch wenn noch keine sichtbaren Schäden erkennbar sind. Unser Team übernimmt zudem die fachgerechte Asbestsanierung von Fassadenplatten, die ebenfalls häufig belastet sind.

Asbest professionell und rückstandsfrei entfernen lassen vom zertifizierten Fachbetrieb.

Ihre Gesundheit duldet keine Kompromisse. Eine professionelle Asbestsanierung schützt langfristig vor Risiken und sorgt für ein sicheres, unbelastetes Raumklima.

So läuft Ihre Asbestsanierung ab – in 8 Schritten

Jede Asbestsanierung folgt bei uns einem bewährten Ablauf – von der ersten Begehung bis zur schadstofffreien Immobilie. Dadurch wissen Sie in jeder Phase, was als Nächstes passiert und wer sich darum kümmert.

  1. Begehung: Zunächst besichtigen wir Ihr Objekt vor Ort und verschaffen uns einen Überblick über verdächtige Materialien und deren Zustand.
  2. Probeentnahme: Anschließend entnehmen unsere Fachkräfte Materialproben – fachgerecht und ohne unnötige Faserfreisetzung.
  3. Analyse: Ein akkreditiertes Labor untersucht die Proben. So erhalten Sie Gewissheit, ob und welche Schadstoffe tatsächlich vorliegen.
  4. Sanierungskonzept: Auf Basis der Ergebnisse erstellen wir Ihr individuelles Sanierungskonzept – inklusive des passenden BT-Verfahrens, Zeitplan und verbindlichem Angebot.
  5. Sanierung: Danach führen wir die Asbestsanierung emissionsarm und nach den Vorgaben der TRGS 519 durch. Ihre Räume sichern wir dabei staubdicht ab.
  6. Dokumentation: Alle Arbeitsschritte und Messungen halten wir lückenlos fest – als rechtssicheren Nachweis für Behörden, Versicherungen oder einen späteren Verkauf.
  7. Entsorgung: Die asbesthaltigen Abfälle verpacken wir staubdicht und entsorgen sie über zugelassene Deponien – selbstverständlich mit Entsorgungsnachweis.
  8. Schadstofffreie Immobilie: Am Ende übergeben wir Ihnen Ihr Objekt schadstofffrei – für ein gesundes Wohnen und Arbeiten ohne Risiko.

Sie sind unsicher, ob Ihr Gebäude betroffen ist? Dann starten Sie mit einer Schadstoffanalyse – wir beraten Sie unverbindlich.

Ablauf der Schadstoffsnierung bei der Fiedler GmbH in 8 Schritten: Begehung, Probeentnahme, Analyse, Sanierungskonzept, Sanierung, Dokumentation, Entsorgung, schadstofffreie Immobilie.

Häufig gestellte Fragen zur Asbestsanierung NRW

Was ist Asbest und warum ist es gefährlich?

Asbest ist ein Sammelbegriff für natürlich vorkommende, faserförmige Silikatminerale, die wegen ihrer Hitze- und Säurebeständigkeit jahrzehntelang in Baustoffen verarbeitet wurden – etwa in Dachplatten, Fassaden, Bodenbelägen und Klebern. Gefährlich sind die lungengängigen Fasern, die beim Bohren, Brechen oder durch Verwitterung frei werden: Sie können Asbestose, Lungenkrebs und das Mesotheliom (Krebs des Brust- oder Bauchfells) auslösen, oft erst Jahrzehnte nach dem Kontakt. In Deutschland ist die Verwendung von Asbest seit 1993 verboten; Arbeiten an noch verbauten Materialien regelt die TRGS 519.

Ausführliche Informationen bietet das Umweltbundesamt.

Wann ist eine Asbestsanierung notwendig?

Eine Asbestsanierung ist notwendig, sobald asbesthaltige Materialien beschädigt oder verwittert sind oder wenn Umbau-, Renovierungs- oder Abbrucharbeiten sie berühren würden. Besonders betroffen sind Gebäude mit Baujahr vor dem 31. Oktober 1993. Intakter, fest gebundener Asbest wie unbeschädigte Asbestzementplatten ist weniger riskant, darf aber weder angebohrt noch gereinigt werden. Die Fiedler GmbH prüft verdächtige Materialien vor Ort und erstellt daraus ein Sanierungskonzept.

Wie läuft eine Asbestsanierung ab?

Eine Asbestsanierung bei der Fiedler GmbH läuft in acht Schritten ab: Begehung, Probeentnahme, Laboranalyse, Sanierungskonzept, Sanierung, Dokumentation, Entsorgung und Übergabe der schadstofffreien Immobilie. Das Sanierungskonzept richtet sich nach Gefahrstoffverordnung und TRGS 519. Je nach Material, Untergrund und Bauteil kommt das passende DGUV-anerkannte BT-Verfahren zum Einsatz – von der Bodenfräse über das Wandfräsverfahren bis zum Kittausbau im Glasfalz.

Für wen bieten wir Asbestsanierungen an?

Die Fiedler GmbH saniert Asbest für Privatkunden, Unternehmen, Industriebetriebe und öffentliche Auftraggeber im Ruhrgebiet und in ganz Nordrhein-Westfalen. Wir übernehmen Projekte jeder Größe – vom einzelnen Bodenbelag bis zum kompletten Gebäude – und begleiten sie von der Schadstoffanalyse bis zur fachgerechten Entsorgung.

Was ist das Fiedler-Schleifverfahren (BT 17.80)?

Das Fiedler-Schleifverfahren ist ein emissionsarmes Verfahren zur Entfernung asbesthaltiger Bitumenkleber von mineralischem Untergrund – entwickelt von Fiedler Schadstoffsanierung und als BT 17.80 durch die DGUV anerkannt. Es kombiniert eine Flächen- und Handschleifmaschine mit H-Entstaubern und Unterdrucksteuerung, sodass Asbestfasern direkt an der Entstehungsquelle abgesaugt werden.

Das Verfahren eignet sich für Büro-, Schul- und Wohngebäude und ermöglicht eine schnelle, kosteneffiziente Sanierung ohne großflächige Kapselung des Arbeitsbereichs.

Was kostet eine Asbestsanierung?

Die Kosten einer Asbestsanierung lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie stark vom Einzelfall abhängen. Entscheidend sind vor allem:

  • Art und Zustand des Materials – fest gebundener Asbest (z. B. Eternitplatten) ist meist günstiger zu sanieren als schwach gebundener
  • Umfang und Zugänglichkeit der betroffenen Flächen (Dach, Fassade, Innenraum, Bodenbeläge)
  • Erforderliche Schutzmaßnahmen nach TRGS 519 (z. B. Abschottung, Unterdruckhaltung)
  • Entsorgungsmenge – asbesthaltige Abfälle müssen als gefährlicher Abfall auf zugelassenen Deponien entsorgt werden

Deshalb erstellen wir jedes Angebot individuell – auf Basis einer Besichtigung vor Ort bzw. einer Schadstoffanalyse. So erhalten Sie einen verbindlichen Preis statt einer vagen Schätzung.

Unverbindliche Kosteneinschätzung.

Darf man Asbest selbst entfernen?

Nein, in aller Regel nicht – und wir raten dringend davon ab. Arbeiten an asbesthaltigen Materialien (Abbruch, Sanierung, Instandhaltung) unterliegen der Gefahrstoffverordnung und dürfen grundsätzlich nur von Fachbetrieben mit Sachkunde nach TRGS 519 durchgeführt werden. Das hat gute Gründe:

  • Gesundheitsgefahr: Schon beim Bohren, Brechen oder Reinigen asbesthaltiger Materialien werden lungengängige Fasern frei, die Jahrzehnte später schwere Erkrankungen wie Asbestose oder Lungenkrebs auslösen können – auch bei einmaliger Belastung besteht ein Risiko, und auch für Familienmitglieder in der Umgebung.
  • Strenge Entsorgungsvorschriften: Asbesthaltige Abfälle sind gefährlicher Abfall und dürfen nicht über den Hausmüll oder Container entsorgt werden. Unsachgemäße Entsorgung kann Bußgelder nach sich ziehen und sogar strafbar sein.
  • Haftung und Versicherung: Bei unsachgemäßer Eigenleistung riskieren Sie den Versicherungsschutz und – etwa bei vermieteten Objekten oder späterem Verkauf – erhebliche Folgekosten durch eine notwendige Nachsanierung.

Unser Rat: Lassen Sie verdächtige Materialien zunächst durch eine Schadstoffanalyse prüfen.  Bestätigt sich der Verdacht, übernehmen wir die komplette Sanierung und rechtssichere Entsorgung aus einer Hand.

Wo kommt Asbest in älteren Gebäuden vor?

In Gebäuden mit Baujahr vor 1993 steckt Asbest vor allem in Asbestzement-Wellplatten und Fassadenplatten (oft als „Eternit“ bezeichnet), in Floor-Flex- und Cushion-Vinyl-Bodenbelägen, in schwarzen Bitumenklebern unter Bodenbelägen, in Fensterkitt, Fliesenklebern, Spachtelmassen und Putzen sowie in Nachtspeicheröfen. Mit bloßem Auge lässt sich Asbest nicht sicher erkennen. Gewissheit bringt nur eine Materialprobe mit Laboranalyse, wie sie die Fiedler GmbH im Rahmen einer Schadstoffanalyse durchführt.

Wie wird Asbest fachgerecht entsorgt?

Asbesthaltige Abfälle gelten als gefährlicher Abfall. Asbesthaltige Baustoffe tragen nach der Abfallverzeichnis-Verordnung den Abfallschlüssel 17 06 05*. Sie werden direkt an der Baustelle staubdicht verpackt, gekennzeichnet und ausschließlich auf dafür zugelassenen Deponien entsorgt – nie über Hausmüll oder Bauschuttcontainer. Die Fiedler GmbH übernimmt Verpackung, Transport und Entsorgung und übergibt am Ende einen Entsorgungsnachweis, der gegenüber Behörden, Versicherungen und bei einem späteren Verkauf der Immobilie als Beleg dient.

Das Büro der Fiedler GmbH in Recklinghausen, in dem das weitere Vorgehen bei geplanten Schadstoffsanierungsanierungs-Maßnahmen in gewerblichen und privaten Gebäuden koordiniert wird.

Asbest-Verdacht prüfen lassen – erste Schritte zur sicheren Lösung.

Unser spezialisiertes Team begleitet Sie zuverlässig von der Identifizierung bis zur vollständigen Asbestsanierung und sicheren Entsorgung.

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